SCHWARZES THEATER als

 Projektunterricht an der

Katholischen Schule Harburg

 

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Beim Projekt „Schwarzes Theater“ geht es um eine besondere Form

des Bewegungstheaters im dunklen Raum. Durch den Einsatz von

Schwarzlicht-Lampen können neonfarbene Gegenstände im Dunkeln

leuchten, wodurch interessante Effekte und Illusionen erzeugt werden.

Die „Schauspieler“, die sich und die leuchtenden Objekte bewegen,

sind komplett in schwarz gekleidet, sodass sie selbst nicht gesehen

werden können.

 

 

Inhalte:

 

 

Neben der Herstellung von Requisiten, Kulissen und Utensilien

für die Theaterausstattung entwickeln die Schüler/innen

lustige Spielszenen mit eigenen Ideen und gestalten

selbstständig Musik-Choreographien aus.

Diese Szenen sollen dann im Schwarzlicht vor Publikum

aufgeführt werden.

 

 

Pädagogischer Hintergrund:

Im Vordergrund steht die Förderung der sozialen Kompetenz.

Schüler/innen lernen in Kooperation mit anderen verschiedene

Bewegungs- und Ausdrucksformen auszugestalten. Gerade beim

Schwarzen Theater ist Teamfähigkeit gefragt, da es von jedem

einzelnen Teilnehmer davon abhängt, ob und wie gut eine

(Theater)Szene gelingt.

 

Zielgruppe:

Es sollten Schüler/innen mitmachen, die...   

  ...  Spaß und Freude daran haben kreativ zu sein und Ideen
 
    selbst zu entwickeln.  
  ...  mit anderen Teilnehmern aus der Gruppe zusammen etwas  
    auf die Beine stellen wollen.  
  ... Lust haben sich (mit anderen) zu bewegen.  
  ... gerne andere zum Staunen und Lachen bringen wollen  
    (auch wenn sie keine begnadeten Schauspieler sind).  
  ... sich normalerweise nicht trauen vor Publikum aufzutreten  
    (Sie können hier unsichtbar „im Dunkeln agieren“).