Über unsere Schule
 
 
 

   

                                             

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

1860

"Im Jahre 1860 begannen die Verhandlungen wegen der Gründung eines besonderen Katholischen Schulverbandes und Eröffnung einer Volksschule", schreibt der Chronist der katholischen Kirchengemeinde St. Maria zu Harburg. Der erste Schulraum befand sich im Missionshaus in der Albertstr. 26 (heute Knoopstr.). Hier wurde im gleichen Jahr der Schulbetrieb mit einer 1. Klasse begonnen. Die Unterhaltung der Schule übernahm die Kirchengemeinde.





Seit 15 Jahren bemüht sich die Schule, die vormittägliche Schularbeit zu ergänzen durch möglichst viele zusätzliche Angebote: Wie bekommt man Schüler weg vom Fernseher und weg von Gefährdungen der Straße hin zu sinnvoller Freizeitgestaltung:

3 SCHULKINDERHORTE

HAUSAUFGABENFÖRDERUNG,

SCHULSPORTVEREIN,

SCHULMUSIKSCHULE,

COMPUTERGRUPPEN. u.a.m.

Seit Sommer 2003 werden in der großzügigen CAFETERIA Mittagsessen, Hausaufgabenhilfe und Freizeitgruppen angeboten.

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute stellt sich die Schule voll ausgebaut dar.

Vier GEBÄUDE beherbergen: 

Vier VORSCHULKLASSEN

eine vierzügige GRUNDSCHULE

die STADTTEILSCHULE

Die Grundschulfiliale in der Gemeinde St. Franz Joseph ist zwar zwei Kilometer vom Hauptgebäude entfernt, aber umso näher am Wohnort der Kinder. Schulbusse helfen bei der Schülerbeförderung.

Starke Partner arbeiten zusammen

Die Schulraumnot hatte 2002 ein Ende. Das schöne und großzügige "SEHLMANN"-Gebäude (ehemalige Backfabrik) konnte zusätzlich bezogen werden. 

Seit August 2003 hat sich auf dem Schulgelände auch das katholische NIELS-STENSEN-GYMNASIUM  angesiedelt.

Unsere neue Turnhalle ist im August 2006 fertig gestellt worden und ist unser neuer Stolz.

Wenn Geborgenheit für Kinder und Jugendliche zu bieten in unserer Zeit auch immer schwieriger zu werden droht, wird unsere Aufgabe und unser Einsatz eben deshalb noch größer werden müssen. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe und in ZUSAMMENARBEIT MIT DEN KIRCHENGEMEINDEN werden neue Kräfte geweckt.